Wohnmobilstellplatz Sulingen

Ausgangslage

Der bisherige Wohnmobilstellplatz in Sulingen war ein einfaches Areal am Stadtsee mit einigen Stellplätzen und begrenzter Infrastruktur. Die steigende Zahl von Wohnmobilreisen und die Nachfrage von Besuchern, die in Sulingen Halt machen wollten, verdeutlichten den Bedarf an einer verbesserten und moderneren Lösung.

Der neu umgestaltete Wohnmobilstellplatz wurde ins Leben gerufen, um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. Ziel war es, die Platzbewirtschaftung effizienter und digitaler zu gestalten, ohne hohen Personaleinsatz und mit einer bargeldlosen Zahlungsabwicklung. Die Stadt Sulingen erkannte die Notwendigkeit dieser Veränderungen, um den wachsenden Anforderungen der Wohnmobilreisenden zu entsprechen und die Stadt als attraktiven Ort für Reisende zu etablieren.

Vorgehen

Die Umgestaltung des Sulinger Wohnmobilstellplatzes begann nach sorgfältiger Beratung und gründlicher Planung mit dem Ziel, den Stellplatz moderner und benutzerfreundlicher zu gestalten. Um ein optimales Nutzererlebnis zu gewährleisten, wurden modernste Technologien und Annehmlichkeiten integriert.

Das Projekt umfasste die Installation von Ladesäulen, die den Nutzern ermöglichen, Strom und Frischwasser per QR-Code zu buchen, und das Einsetzen von Sensoren zur Überwachung der Stellplatzbelegung. Dies schafft eine bequeme, bargeldlose Nutzung für die Gäste. Durch die klaren Strukturen und reibungslose Koordination konnte das Projekt schnell und effizient abgeschlossen werden. Kurz nach Fertigstellung konnten die ersten Buchungen verzeichnet werden, was den Erfolg des Umbaus zeigt.

Ergebnis

Die Umgestaltung des Sulinger Wohnmobilstellplatzes ist abgeschlossen und hat nun eine moderne Infrastruktur, die den Bedürfnissen der Wohnmobilreisenden gerecht wird. Dank der neu installierten Technik kann der Stellplatz Gebühren für Übernachtungen erheben und ermöglicht die bargeldlose Bezahlung für Strom und Frischwasser.

Die Anlage umfasst zehn umgestaltete Stellplätze mit in den Boden eingelassenen Sensoren, die anzeigen, ob ein Platz belegt ist. Die Ladesäulen bieten eine unkomplizierte Nutzung per QR-Code, während die Sani-Station die Entsorgung von Brauchwasser und die Versorgung mit Frischwasser ermöglicht. Der erfolgreiche Abschluss des Projekts zeigt sich darin, dass die erste Buchung bereits kurz nach Fertigstellung erfolgte. Diese moderne Ausstattung trägt zur Attraktivität des Platzes bei und stärkt den Tourismus in der Region.

Fotos: Harald Bartels, kreiszeitung.de